Umwelt

Coffee to go nochemol

Wenn schon Kaffee zum Mitnehmen, dann bitte im Mehrwegbecher

Zunehmend fragen Verbraucherinnen und Verbraucher in Bäckereien, Cafés und Raststätten nach Heißgetränken zum Mitnehmen. Dadurch fallen derzeit bundesweit ca. 2,8 Milliarden Coffee-to-go-Becher jährlich an, was nach durchschnittlich nur 15 Minuten Nutzungsdauer des Produkts ca. 40.000 Tonnen Abfall verursacht. Das Thema ist von hoher Aktualität und in mehreren deutschen Städten wurden bereits erfolgreich Mehrwegbecher mit Pfandsystemen eingeführt.

Wir sind der festen Überzeugung, dass wir uns alle zusammen und über alle Grenzen hinweg gemeinsam engagieren müssen, um die Umwelt zu schützen!

 

Aus diesem Grund hat eine deutsch-französische Arbeitsgruppe der Eurometropole Strasbourg, des Ortenaukreises und der Städte Kehl, Offenburg, Lahr, Achern, Oberkirch sowie der Ämter für Lebensmittelüberwachung, der französischen CCI und CMA sowie der Bäckerinnungsverbände folgendes Material entwickelt:

  • Sticker, mit denen Anbieter von Heißgetränken darauf hinweisen können, dass sie diese auch in Mehrwegbecher einfüllen;

  • Thekenaufsteller, mit denen sie darauf hinweisen können, dass die Mehrwegbecher optisch sauber sein müssen;

  • Eine Hygieneempfehlung als Handlungshilfe, um aufkommende Fragen zum Thema Hygiene zu klären;

  • Eine Vorstellung des Eurodistrikt-Mehrwegbechers.

 

Das Generalsekretariat des Eurodistrikts Strasbourg-Ortenau steht gerne für Rückfragen oder die Bestellung von Material zur Verfügung. Zudem verzeichnen wir in unserem Web-GIS alle Verkaufsstellen, die Mehrwegbecher akzeptieren. Gerne nehmen wir Sie auf dieser Karte auf, eine kurze Mail an lioba.markl-hummel[at]eurodistrict.eu genügt.