Umwelt

Geothermie - 2020/22

Foto: (c)Pixabay:Wikilmages

Im deutsch-französischen Grenzgebiet kam es im Dezember 2020 innerhalb weniger Tage mehrmals zu Erdbeben, die in einen Zusammenhang mit den Geothermiebohrungen auf französischem Boden gesetzt wurden und beiderseits des Rheins Sorgen in der Bevölkerung hervorriefen.

Als Sprachrohr seiner Bürger nahm sich der Rat des Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau diese Sorgen zu Herzen und machte sich politisch für eine transparente Aufklärung mit grenzüberschreitender Abstimmung gegenüber den zuständigen Stellen, u.a. der Präfektur Bas-Rhin, stark. Um zudem einen grenzüberschreitenden Informationsfluss zu Politik sowie Bürgerinnen und Bürgern beiderseits des Rheins zu gewährleisten, nahmen zwei Eurodistrikt-Ratsmitglieder regelmäßig an der von der Eurometropole Straßburg eingesetzten Informations- und Evaluierungsmission (MIE) zur Tiefengeothermie teil.

Die gemeinsamen grenzüberschreitenden Anstrengungen der lokalen Akteure und des Eurodistrikts Strasbourg-Ortenau zahlten sich aus, Fonroche beauftrage deutschsprachige Gutachter für eine Schadensregulierung auf deutscher Seite. Auch der Abschlussbericht der MIE wurde auf Betreiben des Eurodistrikts ins Deutsche übersetzt. Der Bericht kann im Downloadbereich am Ende der Seite eingesehen werden.

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